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Microsoft Office Standard 2019

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Word, Excel, PowerPoint, Outlook, OneNote und Publisher für Windows-Arbeitsplätze. Support endete am 14. Oktober 2025.

LaufzeitDauerhaft gültig
Geräte1 PC
Plattform/SystemWindows 11 und Windows 10
SpracheAlle Sprachen
LänderzoneWeltweit
Artikel-Nr.LZX-OFF-330

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Produktbeschreibung

Office Standard 2019 bündelt Word, Excel, PowerPoint, Outlook, OneNote und Publisher für Windows-Arbeitsplätze mit festem Programmstand. Die Ausgabe war für Umgebungen gedacht, in denen viele Geräte über Jahre gleich eingerichtet bleiben sollen, und wird heute vor allem zum Nachrüsten einzelner Arbeitsplätze gebraucht.

Der Supportstand von Office 2019

Diese Angabe gehört an den Anfang jeder Überlegung: Microsoft hat den Support am 14. Oktober 2025 beendet. Seither erscheinen keine Sicherheitskorrekturen und keine Fehlerbehebungen mehr. Die Programme laufen unverändert weiter, Vorlagen und Makros verhalten sich wie bisher, und die Dateiformate DOCX, XLSX und PPTX haben sich seither nicht geändert. Für neu aufzubauende Umgebungen ist ein Jahrgang mit laufender Versorgung die naheliegende Wahl, etwa aus der Kategorie Office 2024.

Was Office Standard 2019 abdeckt

Die Zusammenstellung bildet den kompletten Büroalltag ab: Schriftverkehr in Word, Kalkulation in Excel, Vorträge in PowerPoint, Postfach und Kalender in Outlook, Protokolle in OneNote und Drucksachen in Publisher. Alle Programme greifen auf dieselben Formatvorlagen und dieselbe Rechtschreibprüfung zu, was in einer Umgebung mit zentral gepflegten Vorlagen der eigentliche Gewinn ist.

Der Jahrgang 2019 brachte durchgängige Freihand-Werkzeuge, den Übersetzer für ausgewählten Text, Vektorgrafiken im SVG-Format samt Filtern sowie eine überarbeitete Barrierefreiheitsprüfung mit Ein-Klick-Korrekturen. In Excel kamen die Funktionen WENNS, TEXTKETTE und TEXTVERKETTEN dazu, in PowerPoint der Übergang Morph und die Navigation Zoom.

Diese Programme gehören zu Office Standard 2019

  • Word für Schriftverkehr, Berichte und zentrale Vorlagen
  • Excel für Kalkulation und Auswertung, mit WENNS und Zeitachsenfiltern
  • PowerPoint für Vorträge und Schulungsunterlagen, mit Morph und Zoom
  • Outlook für Nachrichten, Kalender und Kontakte
  • OneNote als mitinstallierte Fassung für Protokolle und Wissenssammlungen
  • Publisher für Aushänge, Faltblätter und Hauszeitungen mit festem Raster
  • Freihand-Werkzeuge in allen Programmen, mit Umwandlung von Handschrift in Formen
  • 32-Bit- und 64-Bit-Fassung zur Wahl, damit ältere Erweiterungen weiterlaufen

Einführung und Betrieb ohne laufende Versorgung

Office Standard 2019

Der Jahrgang 2019 war der erste, der auch in Umgebungen mit vielen Arbeitsplätzen nicht mehr über den klassischen Windows-Installer eingerichtet wird, sondern über die Click-to-Run-Technik. Die Installationsdateien werden einmalig aus dem Netz geladen und lassen sich danach verteilen; für Installation, Aktivierung und Nutzung braucht das Gerät anschließend keine Verbindung mehr. Zwei Ausschlüsse gehören auf die Vorbereitungsliste: Unter Windows 10 im sogenannten S-Modus lässt sich der Jahrgang nicht betreiben, und in Umgebungen mit Windows Defender Application Control ebenfalls nicht.

Weil keine Sicherheitskorrekturen mehr erscheinen, verlagert sich der Schutz auf die Umgebung. Der übliche Weg für Schadcode führt über Dokumente aus fremder Hand mit eingebetteten Makros; wer Makros aus fremden Quellen zentral abschaltet, unbekannte Anhänge in der geschützten Ansicht belässt und die Arbeit ohne Verwaltungsrechte erledigen lässt, entschärft den größten Teil des Themas. Ein aktuelles Betriebssystem und ein laufender Virenschutz gehören ohnehin dazu.

Für den Austausch mit Partnern ändert der Programmstand nichts. Die Dateiformate DOCX, XLSX und PPTX sind seit Jahren stabil, weshalb Unterlagen ohne Umweg in beide Richtungen wandern. Grenzen zeigen sich nur dort, wo eine Datei Funktionen aus einem späteren Jahrgang nutzt, etwa dynamische Matrixformeln in einer Kalkulation; an diesen Stellen erscheint dann ein Fehlerwert, der übrige Inhalt bleibt unberührt.

Für wen Office Standard 2019 gedacht ist

Passend ist die Ausgabe, wenn ein weiterer Arbeitsplatz denselben Programmstand tragen soll wie die übrigen, wenn ein Gerät nach einem Neuaufsetzen wieder in den gewohnten Zustand soll, oder wenn eine geprüfte Umgebung mit festen Abläufen unverändert bleiben muss.

Wird zusätzlich eine Datenbank gebraucht, deckt Office Professional Plus 2019 das mit Access ab. Für eine laufend gepflegte Fassung mit festem Funktionsstand bietet sich Office Standard 2024 an. Alle Ausgaben stehen in der Kategorie Office 2019.

Lizenz und Systemvoraussetzungen

Die Programme tragen dieselbe Hauptversionsnummer wie die Nachfolgejahrgänge, weshalb vorhandene Gruppenrichtlinien an derselben Stelle greifen und Erweiterungen aus dem Vorgängerjahrgang in aller Regel weiterlaufen. Die Programme landen fest auf dem Systemlaufwerk, der Installationsort lässt sich nicht wählen. Zu diesem Jahrgang gibt es weder einen SharePoint Designer noch InfoPath; für beide bleibt die Fassung von 2013 die letzte. Prozessor, Arbeitsspeicher, Speicherplatz und Bildschirmauflösung stehen unten in den Systemvoraussetzungen.

Systemvoraussetzungen

BetriebssystemWindows 11 oder Windows 10
Prozessor1,6 GHz oder schneller, 2 Kerne
Arbeitsspeicher4 GB RAM, 2 GB bei der 32-Bit-Fassung
Speicherplatz4 GB freier Speicherplatz
Bildschirm1280 x 768 Bildpunkte
Browseraktuelle Fassung von Microsoft Edge, Chrome oder Firefox
Zusatzsoftwareeinzelne Funktionen setzen .NET 3.5 oder 4.6 und neuer voraus
Systemtyp32 Bit und 64 Bit, 64 Bit ab 4 GB Arbeitsspeicher empfohlen
Nicht unterstütztWindows 10 im S-Modus sowie Windows Defender Application Control
Internetverbindungzum Herunterladen der Installationsdateien erforderlich

Darauf kannst du dich verlassen

  • 100 % originale LizenzEchter Hersteller-Schlüssel, offiziell aktivierbar
  • Legaler Kauf in der EUEinzellizenzen sind in der EU zulässig (Erschöpfungsgrundsatz)
  • Geld-zurück-GarantieLässt sich dein Produktschlüssel nicht aktivieren, bekommst du dein Geld zurückGarantiebedingungen
  • Deutschsprachiger SupportPersönliche Hilfe bei Installation & Aktivierung

Häufige Fragen

Welche Programme sind in Office Standard 2019 enthalten?

Word, Excel, PowerPoint, Outlook, OneNote und Publisher. Damit sind Schriftverkehr, Kalkulation, Präsentation, Postfach, Notizen und einfache Drucksachen abgedeckt. Eine Datenbank gehört zur Professional-Plus-Ausgabe, die zusätzlich Access und Skype for Business mitbringt. Publisher und Access gibt es ausschließlich für Windows. Welche Ausgabe welchen Umfang hat, lässt sich in der Kategorie Office 2019 nebeneinander vergleichen.

Wird Office Standard 2019 noch mit Updates versorgt?

Nein, Microsoft hat den Support am 14. Oktober 2025 beendet. Ab diesem Datum gibt es weder Korrekturen für Sicherheitslücken noch Fehlerbehebungen. An den Programmen selbst ändert sich dadurch nichts, Vorlagen und Makros arbeiten wie bisher. In einer Umgebung mit vielen Arbeitsplätzen verlagert sich der Schutz damit auf die Umgebung: zentral abgeschaltete Makros aus fremden Quellen, ein aktuelles Betriebssystem, laufender Virenschutz und Arbeit ohne Verwaltungsrechte.

Auf welchen Betriebssystemen läuft dieser Jahrgang?

Microsoft nennt Windows 11 und Windows 10, ältere Windows-Fassungen sind nicht vorgesehen; dort startet die Installation gar nicht erst. Zwei Ausschlüsse sind zusätzlich zu beachten: Unter Windows 10 im sogenannten S-Modus lässt sich der Jahrgang nicht betreiben, und in Umgebungen mit Windows Defender Application Control ebenfalls nicht. Wer eine Geräteflotte plant, sollte beides vorab prüfen, weil sich diese Einschränkungen nachträglich nur durch eine Änderung an der Systemkonfiguration auflösen lassen. Die weiteren Eckwerte für Prozessor, Arbeitsspeicher und Bildschirmauflösung stehen in den Systemvoraussetzungen weiter oben.

Wie wird der Jahrgang auf mehreren Arbeitsplätzen eingerichtet?

Über die Click-to-Run-Technik statt über den klassischen Windows-Installer. Das Paket wird einmal bezogen und anschließend im Haus ausgerollt; danach kommt ein einzelnes Gerät ohne Netzverbindung aus, sowohl beim Einrichten als auch beim Freischalten und im laufenden Betrieb. Der Installationsort liegt fest auf dem Systemlaufwerk und lässt sich nicht ändern. Zu klären ist vorab die Entscheidung zwischen 32 Bit und 64 Bit.

Was ist beim Umstieg von einer älteren Fassung zu beachten?

Die Hauptversionsnummer ist dieselbe geblieben, weshalb vorhandene Gruppenrichtlinien an derselben Stelle greifen und Erweiterungen aus dem Vorgängerjahrgang in aller Regel ohne Anpassung weiterlaufen. Microsoft empfiehlt trotzdem, ältere Office-Fassungen vor der Installation zu entfernen. Zwei Programme aus früheren Paketen gibt es in diesem Jahrgang nicht mehr: den SharePoint Designer und InfoPath, für beide bleibt die Fassung von 2013 die letzte.