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AOMEI Backupper Workstation

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Geräte1 PC, geschäftliche Nutzung
LaufzeitDauerhaft gültig
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Abbildsicherung, Klonen und Ordnerabgleich für Windows, lizenziert für den geschäftlichen Gebrauch. Ein Rechner, Dauerlizenz ohne Ablaufdatum.

LaufzeitDauerhaft gültig
Geräte1 PC, geschäftliche Nutzung
Plattform/SystemWindows 11, 10, 8.1, 8, 7
SpracheDeutsch, Englisch und weitere
LänderzoneWeltweit
Artikel-Nr.LZX-BAK-924

So einfach geht's

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Produktbeschreibung

AOMEI Backupper Workstation ist die für den geschäftlichen Gebrauch lizenzierte Ausgabe der Sicherungssoftware. Sie sichert Windows-Rechner als vollständiges Abbild, klont Laufwerke und gleicht Ordner ab. Die Lizenz gilt für einen Rechner und läuft als Dauerlizenz ohne Ablaufdatum.

Wofür AOMEI Backupper Workstation gedacht ist

Der Hersteller trennt seine Lizenzen nach dem Einsatzzweck. Wird ein Rechner geschäftlich genutzt, etwa im Betrieb, in der Praxis, in der Kanzlei oder in der Selbstständigkeit, ist diese Ausgabe die dafür vorgesehene. Sie deckt einen Arbeitsplatz ab und erlaubt die gewerbliche Nutzung ausdrücklich, was für die Sicherung von Geschäftsunterlagen die passende Grundlage ist.

Praktisch heißt das: Du bekommst dieselbe Software, aber die Nutzungserlaubnis passt zum Einsatz. Für Betriebe ist das kein Formalismus, sondern der Unterschied zwischen einer korrekt und einer nicht korrekt lizenzierten Arbeitsstation.

Sicherung als vollständiges Abbild

Gesichert werden ganze Systeme, einzelne Festplatten, Partitionen sowie ausgewählte Dateien und Ordner; auch Outlook-Postfächer lassen sich einbeziehen. Als Ziel dienen interne und externe Laufwerke, USB-Datenträger, gebrannte Medien, Netzwerkfreigaben und NAS-Geräte. Gerade im Betrieb ist die Ablage auf einem NAS der übliche Weg, weil dort ohnehin die gemeinsamen Daten liegen.

Für die Strategie stehen Vollsicherung, inkrementelle und differenzielle Sicherung bereit. Inkrementell braucht am wenigsten Platz, differenziell stellt schneller wieder her. Eine übliche Kombination ist eine monatliche Vollsicherung mit täglichen Zwischenständen.

Enthaltene Funktionen

  • Lizenz für den geschäftlichen Gebrauch auf einem Arbeitsplatzrechner
  • Abbildsicherung von System, Festplatten, Partitionen, Dateien und Ordnern
  • Vollständige, inkrementelle und differenzielle Sicherung nach eigenem Plan
  • Wiederherstellung auf abweichender Hardware, das System bleibt startfähig
  • Startfähiges Rettungsmedium für den Fall, dass Windows nicht mehr hochfährt
  • Abbilder als virtuelles Laufwerk einbinden und einzelne Dateien herausholen
  • Klonen von Festplatten und Umzug des laufenden Systems auf eine SSD
  • Synchronisation in vier Betriebsarten, darunter Echtzeit und Zwei-Wege

AOMEI Backupper Workstation

Ausfallzeit klein halten

Für einen Arbeitsplatz zählt vor allem, wie schnell er nach einem Defekt wieder läuft. Die Wiederherstellung auf abweichender Hardware ist dafür der entscheidende Baustein: Das Abbild lässt sich auf ein Ersatzgerät zurückspielen, die nötigen Treiber passt das Programm an, und der Arbeitsplatz startet mit denselben Programmen und Einstellungen. Statt eines Neuaufbaus über Tage steht die Maschine nach wenigen Stunden wieder.

Sicherung im laufenden Betrieb

Die Sicherung läuft, während gearbeitet wird. Offene Dateien werden über einen Zwischenstand des Datenträgers erfasst, sodass auch gerade bearbeitete Dokumente in einem schlüssigen Zustand mitgehen. Ein Wartungsfenster ist dafür nicht nötig, was im Betrieb den Unterschied macht: Niemand muss abends warten, bis der Lauf durch ist.

Die Zeitpläne lassen sich an feste Uhrzeiten oder an Ereignisse binden, etwa an das Anmelden oder das Herunterfahren. Wie viele ältere Stände erhalten bleiben, legst du über Aufbewahrungsregeln fest; ältere räumt das Programm selbsttätig weg, bevor der Datenträger volläuft.

Umzug und Aufrüstung

Beim Wechsel auf eine SSD überträgt die Klonfunktion das laufende System ohne Neuinstallation. Auch der Umzug auf ein kleineres Laufwerk ist möglich, solange die belegten Daten hineinpassen, und zwischen den Partitionsschemata MBR und GPT lässt sich wechseln. Das macht die Aufrüstung älterer Arbeitsplätze deutlich einfacher.

Sicherungen prüfen statt hoffen

Eine Sicherung ist erst dann eine Sicherung, wenn sie sich zurückspielen lässt. Das Programm kann Abbilder deshalb auf Lesbarkeit prüfen und als virtuelles Laufwerk einbinden, sodass du den Inhalt durchsehen kannst wie einen normalen Ordner. Im Betrieb lohnt es sich, das einmal im Quartal zu tun und einen Testlauf auf ein Ersatzgerät einzuplanen. Ein defekter Sicherungsdatenträger fällt sonst erst in dem Moment auf, in dem er gebraucht wird.

AOMEI Backupper Workstation als Dauerlizenz

Die Lizenz läuft nicht ab. Es gibt kein Enddatum im Kalender und keine hinterlegten Zahlungsdaten, wodurch die Software auch in mehreren Jahren noch einsatzbereit bleibt. Für Betriebe ist das planbar, weil keine jährliche Verlängerung eingeplant und überwacht werden muss.

Für welche Nutzung die Lizenz gilt

Diese Ausgabe deckt den geschäftlichen Einsatz auf einem Rechner ab. Wird die Software ausschließlich privat genutzt, ist AOMEI Backupper Professional die dafür vorgesehene Ausgabe. Maßgeblich ist die Nutzung des Rechners, nicht seine Ausstattung. Weitere Sicherungsprogramme stehen in der Kategorie Backup und Wiederherstellung. Angaben zur Ausgabe veröffentlicht der Hersteller auf aomei.de.

Systemvoraussetzungen

BetriebssystemWindows 11, Windows 10, Windows 8.1, Windows 8, Windows 7
Systemtyp32 Bit und 64 Bit
DateisystemeNTFS, FAT32, FAT16, exFAT
Sicherungszielinterne und externe Festplatte, SSD, USB-Datenträger, CD, DVD, Netzwerkfreigabe oder NAS
NotfallmediumUSB-Stick oder CD zum Starten ohne Betriebssystem
Arbeitsspeichermindestens 1 GB RAM
SpracheDeutsch, Englisch und weitere
Internetverbindungfür Aktivierung und Programmaktualisierungen erforderlich

Darauf kannst du dich verlassen

  • 100 % originale LizenzEchter Hersteller-Schlüssel, offiziell aktivierbar
  • Legaler Kauf in der EUEinzellizenzen sind in der EU zulässig (Erschöpfungsgrundsatz)
  • Geld-zurück-GarantieLässt sich dein Produktschlüssel nicht aktivieren, bekommst du dein Geld zurückGarantiebedingungen
  • Deutschsprachiger SupportPersönliche Hilfe bei Installation & Aktivierung

Häufige Fragen

Wodurch unterscheidet sich AOMEI Backupper Workstation von der Professional-Ausgabe?

Durch die Lizenzierung. Workstation ist für den geschäftlichen Gebrauch vorgesehen, AOMEI Backupper Professional für den persönlichen. Entscheidend ist also, wie der Rechner genutzt wird: privat oder im Rahmen einer beruflichen Tätigkeit. Wer im Betrieb, in einer Praxis oder selbstständig sichert, liegt mit dieser Ausgabe richtig. Der Einsatzzweck des Rechners entscheidet, nicht wer ihn bezahlt hat.

Für wie viele PCs gilt AOMEI Backupper Workstation?

Für einen PC. Wird mehr als ein Arbeitsplatz gesichert, wird je Gerät eine eigene Lizenz benötigt. Das Programm läuft unter Windows 11, 10, 8.1, 8 und 7 in der 32- und der 64-Bit-Fassung. Server-Betriebssysteme deckt diese Ausgabe nicht ab, dafür führt der Hersteller eine eigene Server-Ausgabe. Beim Gerätewechsel lässt sich der Platz nach dem Entfernen der alten Installation neu vergeben.

Läuft die Lizenz irgendwann ab?

Nein, es handelt sich um eine Dauerlizenz. Sie hat kein Ablaufdatum und lässt sich unbefristet weiter nutzen. Beim Hersteller werden keine Zahlungsdaten hinterlegt, und es verlängert sich nichts von selbst. Für die Planung im Betrieb bedeutet das, dass keine jährliche Verlängerung überwacht werden muss und die Sicherung auch dann weiterläuft, wenn gerade niemand an Lizenzfristen denkt.

Kann ich einen Arbeitsplatz nach einem Defekt auf einem anderen Rechner wiederherstellen?

Ja. Das Programm passt beim Zurückspielen die nötigen Treiber an, sodass das wiederhergestellte Windows auch auf abweichender Hardware startet. Damit lässt sich ein Ersatzgerät auf denselben Stand bringen, statt es neu aufzubauen. Voraussetzung ist ein startfähiges Rettungsmedium, das du dir bei der Einrichtung auf einen USB-Stick schreibst. Im Betrieb entscheidet genau das darüber, ob ein Ausfall Stunden oder Tage dauert.

Wohin kann die Sicherung geschrieben werden?

Auf interne und externe Festplatten, SSDs, USB-Datenträger, gebrannte Medien, Netzwerkfreigaben und NAS-Geräte. Im Betrieb ist ein NAS der übliche Weg, weil dort ohnehin die gemeinsamen Daten liegen. Sinnvoll bleibt zusätzlich ein Datenträger, der nach dem Lauf getrennt wird, damit ein Verschlüsselungsangriff die Sicherung nicht mit erreicht. Diese getrennte Kopie ist der Unterschied zwischen einem Zwischenfall und einem Totalverlust.

Welche Sicherungsverfahren stehen zur Verfügung?

Vollsicherung, inkrementelle und differenzielle Sicherung. Die Vollsicherung schreibt alles, die inkrementelle nur die Änderungen seit dem letzten Lauf, die differenzielle alle Änderungen seit der letzten Vollsicherung. Inkrementell spart am meisten Platz, differenziell stellt schneller wieder her. Üblich ist eine monatliche Vollsicherung mit täglichen Zwischenständen, weil das Speicherbedarf und Wiederherstellungsdauer in einem vertretbaren Verhältnis hält.