NordVPN

NordVPN Standard

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VPN für zehn Geräte gleichzeitig, dazu Bedrohungsschutz Pro mit Werbeblocker, Malware- und Trackerschutz. Wahlweise ein oder zwei Jahre, ohne hinterlegte Zahlungsdaten.

LaufzeitJe nach Wahl 1 Jahr oder 2 Jahre
Geräte10 Geräte
Plattform/SystemWindows, macOS, Linux, Android und iOS
SpracheDeutsch
LänderzoneOhne Länderbindung
Artikel-Nr.LZX-VPN-526

So einfach geht's

  1. Bestellen und sicher bezahlenSSL-verschlüsselt, mit PayPal, Klarna, Karte oder Apple Pay
  2. Produktschlüssel per E-MailSchlüssel und Downloadlink kommen in wenigen Minuten
  3. Anleitung folgen und aktivierenSchritt für Schritt erklärt, auch ohne Vorkenntnisse

Produktbeschreibung

NordVPN Standard: verschlüsselt surfen auf zehn Geräten

NordVPN Standard leitet deinen Internetverkehr über verschlüsselte Server und verbirgt dabei deine IP-Adresse. Für dich ändert sich im Alltag wenig: Du startest die App, wählst ein Land und arbeitest weiter. Was sich ändert, ist die Sichtbarkeit deiner Verbindung nach außen, und genau darum geht es in fremden WLAN-Netzen, im Hotel, im Café oder am Flughafen.

NordVPN Standard

Die Lizenz deckt zehn Geräte gleichzeitig ab, und zwar über Systemgrenzen hinweg: Windows, macOS, Linux, Android und iOS, dazu Smart-TVs. Auch der Router lässt sich einbinden, womit jedes Gerät im Heimnetz mitgeschützt ist, ohne dass dort eine App laufen muss. Für einen Haushalt reicht eine Lizenz damit in aller Regel aus.

Was Bedrohungsschutz Pro zusätzlich zum VPN leistet

Der Tarif Standard bringt neben dem VPN den Bedrohungsschutz Pro mit, und der arbeitet auf einer anderen Ebene: Er blockiert Werbung, stoppt Tracker, wehrt Schadsoftware ab und warnt vor Phishing-Seiten und bösartigen Domains. Weil geblockte Anzeigen und Tracker gar nicht erst geladen werden, bauen sich viele Seiten spürbar schneller auf.

Das ist der Unterschied zu einem reinen VPN-Dienst. Ein VPN verschleiert, wohin deine Daten fließen, verhindert aber nicht, dass du auf einer betrügerischen Seite landest. Der Bedrohungsschutz setzt genau dort an. Dazu kommt die Überwachung des Darknets, die dich benachrichtigt, wenn deine Zugangsdaten in einem bekannten Datenleck auftauchen.

Was ein VPN leistet und was nicht

Ein VPN verschlüsselt die Strecke zwischen deinem Gerät und dem Server des Anbieters. Wer in diesem Abschnitt mitliest, sieht nur unlesbaren Datenverkehr, nicht aber, welche Seiten du aufrufst oder was du dort eingibst. Das ist der Kern, und er wirkt genau dort, wo die Strecke unsicher ist.

Ebenso wichtig ist, was ein VPN nicht kann: Es macht dich nicht anonym gegenüber Diensten, bei denen du angemeldet bist, und es ersetzt keinen Virenschutz auf dem Gerät. Wer bei einem Konto eingeloggt ist, bleibt für diesen Anbieter erkennbar, unabhängig davon, über welchen Server die Verbindung läuft. Genau deshalb ergänzt der Tarif das VPN um den Bedrohungsschutz.

Wofür sich ein VPN im Alltag lohnt

Der häufigste Anlass ist das offene WLAN. Wer dort E-Mails abruft oder sich irgendwo anmeldet, gibt seinen Datenverkehr durch ein Netz, das andere mitbenutzen. Ein VPN verschlüsselt diese Strecke, sodass ein Mitlesen ins Leere läuft. Der zweite Anlass ist der eigene Anschluss: Ohne VPN sieht der Zugangsanbieter, welche Seiten du ansteuerst.

Praktisch ist außerdem die freie Länderwahl. Verbindest du dich über einen Server in Deutschland, während du im Ausland bist, verhalten sich Dienste so, als säßest du zu Hause. Das betrifft Bankgeschäfte ebenso wie Nachrichtenseiten, die regional unterschiedlich ausliefern.

Serverwahl und was beim Verbinden passiert

Beim Verbinden baut die App einen verschlüsselten Kanal zu einem Server des Anbieters auf. Von dort geht dein Verkehr weiter ins Netz, und die Gegenstelle sieht die Adresse dieses Servers statt deiner eigenen. Du wählst das Land selbst, entweder aus einer Liste oder über die Karte, und kannst jederzeit wechseln, ohne die Anwendungen zu schließen, mit denen du gerade arbeitest.

Für die Geschwindigkeit ist die Entfernung entscheidend: Ein Server im eigenen Land kostet am wenigsten Tempo, weil der Umweg kurz bleibt. Wer nur die Verbindung absichern will, wählt deshalb in aller Regel Deutschland oder ein Nachbarland. Die Länderwahl weiter entfernter Standorte ist dann sinnvoll, wenn es gerade darum geht, von dort aus zu erscheinen.

NordVPN Standard einrichten und Code einlösen

Du erhältst einen Aktivierungscode, den du in deinem Nord-Konto einlöst. Danach lädst du die App für dein System und meldest dich an; weitere Geräte fügst du hinzu, indem du dich dort mit demselben Konto anmeldest. Beim Einlösen bietet NordVPN an, eine automatische Verlängerung einzurichten. Dieser Schritt lässt sich überspringen, dann läuft die Lizenz nach Ablauf einfach aus, ohne dass etwas abgebucht wird.

Ein Jahr oder zwei Jahre

Beide Laufzeiten enthalten denselben Leistungsumfang, sie unterscheiden sich nur in der Dauer. Die Zweijahresausführung ist auf das Jahr gerechnet günstiger, weshalb sie sich anbietet, wenn du den Dienst ohnehin dauerhaft nutzen willst. Wer erst ausprobieren möchte, ob ein VPN zu seiner Arbeitsweise passt, wählt zunächst ein Jahr. Weitere Programme rund um Privatsphäre findest du in der Kategorie VPN und Datenschutz, und die technischen Angaben führt der Anbieter auf der NordVPN-Seite.

Systemvoraussetzungen

BetriebssystemWindows, macOS, Linux, Android und iOS
MobilgeräteApps für Smartphones und Tablets beider Systeme
SonstigesSmart-TVs werden unterstützt, ebenso die Einrichtung auf dem Router
Kontoein Nord-Konto ist Voraussetzung, dort wird der Code eingelöst
Internetverbindungdauerhaft erforderlich, der Dienst arbeitet über NordVPN-Server
Je Gerätbis zu 10 gleichzeitige Verbindungen je Konto

Darauf kannst du dich verlassen

  • 100 % originale LizenzEchter Hersteller-Schlüssel, offiziell aktivierbar
  • Legaler Kauf in der EUEinzellizenzen sind in der EU zulässig (Erschöpfungsgrundsatz)
  • Geld-zurück-GarantieLässt sich dein Produktschlüssel nicht aktivieren, bekommst du dein Geld zurückGarantiebedingungen
  • Deutschsprachiger SupportPersönliche Hilfe bei Installation & Aktivierung

Häufige Fragen

Verlängert sich NordVPN Standard nach Ablauf automatisch?

Nicht von allein. Bei einem eingelösten Aktivierungscode fragt das Nord-Konto zwar, ob du eine automatische Verlängerung einrichten möchtest, dieser Schritt lässt sich aber überspringen. NordVPN beschreibt das ausdrücklich so: Ein im Voraus bezahlter Code verlängert sich nicht wie ein Abonnement mit hinterlegter Karte, sondern läuft nach Ablauf einfach aus, ohne unerwartete Abbuchung. Du entscheidest danach selbst, ob du einen neuen Code einlöst oder es dabei belässt.

Auf wie vielen Geräten kann ich NordVPN Standard gleichzeitig nutzen?

Auf zehn Geräten gleichzeitig, mit einem einzigen Konto. Unterstützt werden Windows, macOS, Linux, Android und iOS sowie Smart-TVs. Zusätzlich lässt sich der Router einrichten: Dann läuft der Schutz für alle Geräte im Heimnetz, ohne dass dort jeweils eine App installiert sein muss, und die Routerverbindung zählt als eine der zehn. Zehn gleichzeitige Verbindungen decken damit in den meisten Fällen sämtliche Geräte einer Familie ab, Computer, Telefone und Tablets zusammengenommen.

Was ist Bedrohungsschutz Pro bei NordVPN?

Eine Schutzschicht, die über die reine VPN-Verbindung hinausgeht. Sie blockiert Werbung, stoppt Tracker, wehrt Schadsoftware ab und warnt vor Phishing-Seiten und bösartigen Domains. Das ist deshalb sinnvoll, weil ein VPN zwar verschleiert, wohin deine Daten fließen, aber nicht verhindert, dass du auf einer betrügerischen Seite landest. Als Nebeneffekt laden viele Seiten schneller, weil blockierte Anzeigen und Tracker gar nicht erst abgerufen werden.

Wie löse ich meinen Aktivierungscode ein?

Du meldest dich in deinem Nord-Konto an und gibst den Code im Aktivierungsbereich ein; hast du noch kein Konto, legst du es dabei an. Anschließend lädst du die App für dein Betriebssystem und meldest dich dort mit demselben Konto an. Weitere Geräte fügst du auf demselben Weg hinzu. Der Code startet entweder einen neuen Zeitraum oder verlängert einen bestehenden, falls du NordVPN bereits nutzt.

Lohnt sich die Laufzeit über zwei Jahre?

Beide Laufzeiten enthalten denselben Leistungsumfang und unterscheiden sich nur in der Dauer. Auf das einzelne Jahr gerechnet ist die Zweijahresausführung günstiger, sie lohnt sich also, wenn du den Dienst ohnehin dauerhaft nutzen willst. Wer zunächst ausprobieren möchte, ob ein VPN zur eigenen Arbeitsweise passt, nimmt ein Jahr. Weitere Programme zum Schutz der Privatsphäre findest du in der Kategorie VPN und Datenschutz.